Über uns

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„Kid Care“ ist ein Projekt des Vereins „Starke Mütter„. „Starke Mütter“ ist ein Verein nach schweizerischem Recht, der die Bemühungen von Müttern und Vätern fördert, ihre Verantwortung wahrzunehmen. Insbesondere den Schutz der Kinder.
Unser Verein ist in der Schweiz als gemeinnützig anerkannt, somit sind Spenden steuerabzugsfähig.

18 Gedanken zu “Über uns

  1. Ich finde es toll, dass ihr euch so für eure Kinder stark macht, gegen alle Widrigkeiten. Ich selbst habe seit 12 Jahren ein Pflegekind und ich weiß, was es heißt sich mit „Obrigkeiten“ anzulegen.
    Aber es gibt nichts Schöneres als für die Rechte der Kinder einzustehen!

      • Hallo, die „Demofüralle“ am So. 11.10. 2015 in Stuttgart wurde hier vergessen!
        Es ist richtig für die Rechte der Kinder und ihren Müttern und Vätern ein zusetzten. http://www.familien-schutz.de tut dies, und Sie auch.
        Wo kann man sich vor Ort einklinken und wie vernetzen mit anderen Initiativen für die christliche Familie?
        Wie kann der Begriff „Ehe“ geschützt werden, das wo Ehe steht auch Ehe drin ist!
        In den 60 und 70 Jahren war Ehe verpönt und jetzt will man den Begriff Ehe auf einmal haben, eigentlich voll unlogisch, den Alten Begriff für Homo „ehe“ zu benützen!

  2. Sieh mal an! Da denken andernorts andere Mütter fast dieselben Gedanken, sogar dieselben Parolen……das ist ja erquickend!
    Vielleicht freut es auch Sie, sowas zu hören:
    Morgen macht unser kleiner, begeistert katholischer und sehr lustiger Mütterverein wieder ein Monats-Treffen. Erst treffen wir uns, dann lachen wir, dann beten wir, dann beten wir nochmals und aber wie, dann singen wir und singen und singen und singen, zuletzt noch „breit um uns Deinen Mantel“ und „Näher mein Gott zu Dir“, dann trinken wir Kaffee, dann schwatzen wir, dann heulen wir, dann lachen wir, danken und stehn zuhause wieder gerade. (möglichst).

    Und natürlich sind wir am 21.März in Stuttgart. Und unsere grossen Kinder sind dabei, wie auch so mancher starke Vater, Onkel, Opa, Pater…..

    Aber: Nur die Heiligen heilen die Welt. (aus dem Wartezimmer einer Arztpraxis)

    • Wir werden dieses mal wohl nicht in Stuttgart sein, weil wir am Samstag den 21.3. den Welt Down-Syndrom Tag würdigen wollen. Es wäre schön wenn auch ein paar Gedanken dazu und alles was damit zusammenhängt (Pränataldiagnostik und Co. ) mit nach Stuttgart gehen …🙂
      Gedanklich und im Gebet machen wir uns eins…

  3. Wir haben 2 Kinder (13 und 10) und wir machen uns große Sorgen, wenn wir sehen wie sich diese staatliche Sexualerziehung immer weiter ausbreitet. Vielen Dank, dass ihr euch für die Kinder (und damit auch für die Eltern) einsetzt. Vielen Dank auch an die Journalistin Birgit Kelle, die uns auf euch aufmerksam gemacht hat. Wir haben gemerkt, dass in unserem Umfeld (Boppard, Rheinland-Pfalz) dieses Thema Sexualerziehung noch nicht angekommen ist, aber ihr könnt euch darauf verlassen, dass wir das in unserem Freunden- und Bekanntenkreis ansprechen werden.

  4. http://www.wilfried-cremer.de.rs

    18.04.2015

    Journalismus als Zuhälterei oder wer ist der moderne Massenmörder?

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Prostitution wird wesentlich von Medienunternehmen (s. z.B. „Express-Online“, Rubrik „Girls“) betrieben. Ominös in dem Zusammenhang sind die raffiniert verschleierten Eigentumsverhältnisse deutscher Großbordelle.

    Offenbar umfassten publizistische Lizenzen nach dem 2. Weltkrieg im Geheimen mehr als ihren Kernbereich. Die heute ausgepressten Hurenlöhne fließen jedenfalls nach England (s. Impr. “Pascha“ Köln, Filialen bis Österreich!!!).

    Die allenthalben praktizierte so genannte freie Liebe aller Arten ist die Folge permanenter Medienpropaganda, deren eigentliches Ziel es aber ist, moralische Barrieren für den Marktverkauf von Frauenkörpern flach zu legen.

    Die über 100 000 Abtreibungen jährlich nur in Deutschland sind der Blutzoll einer pervertierten Freiheit. Wer da von Mord an Kindern spricht, der wird von aller Welt mit Hetze überzogen. Hier greift die volle Macht der Medien.

    Um etwa noch vorhandene Skrupel abzuleiten oder umzupolen, werden zyklisch Großkampagnen gegen die Ermordung armer Hundebabys aufgezogen. Und endlich ist es gut, korrekt und attraktiv, von Babymord zu reden.

    Kampagnen für Kondome sind in Wahrheit Werbung für den Lebensstil, der ungewollte Schwangerschaften möglich macht. Der Gentleman Herodes profitiert davon, vernichtend: leiblich, seelisch, demografisch, radikal.

    Viele hundert Jahre war Das Weltreich römisch, zuerst heidnisch, dann katholisch, wenn auch oft geteilt. Nach Auschwitz ist Es anglikanisch. Zufall, dass jetzt jeder seine eigene Kirche sein darf, in der Lust vor Leben geht?

    Ein Fluch geht um die Welt, das F-Wort ist sein Menetekel. Was hilft gegen Sodom und Gomorrha, Burka und Scharia oder Aufklärung, dass die Martyrien im Mutterleib die tiefsten Wunden Jesu und der Menschheit sind?

    mit freundlichen Grüßen

    w cremer

  5. Ich habe leider keine Zeit, hier einen Kommentar zu verfassen.
    Ich möchte nur meinen tiefen Dank an diesen Herrn W. Cremer aussprechen.
    Kaum zu glauben, dass das von einem Mann kommt.

    Ich danke Gott, dass es solche Männer gibt.
    Helena Graf

  6. Danke Herr Cremer, für die Wahrheit, die Sie, wie auch wir erkannt haben! Ich hoffe und bete, dass diese Legalisierung von allen möglichen unmoralischen Dingen, sich nicht durchsetzen werden und dass das Gute siegen wird!

    Vielen vielen Dank

  7. Ich kann die Inhalte dieser Seite nicht ganz nachvollziehen. Ich habe eben ein Video auf YouTube geschaut, das etwas verwirrend ist: In keiner WHO-Richtlinie steht, dass Kinder im Umgang mit „Dildos, Peitschen, Liebeskugeln geschult“ werden sollen. Ebenfalls ist nicht der Inhalt der WHO-Richtlinie wie man ein Bordell konzipiert. Es ist einfach alles falsch und so nirgends zu finden. Sind Sie sicher, dass Sie solche Videos veröffentlichen sollten, in denen ganz massive Falschaussagen getätigt werden? Die Menschen könnten es für voll nehmen und glauben die WHO-Richtlinien wären wirklich so schlecht. Tatsächlich ist es lediglich das Video. Oder vielleicht ein Missverständnis? Personen, die nicht die Intelligenz besitzen um die WHO-Richtlinien zu verstehen vertauschen gerne Inhalte: Da wird dann schon mal die Richtlinie in höheren Klassenstufen zu erzählen von der Existenz welcher Stellung man weiß zu: „Die Kinder sollen in der Grundschule ihre Lieblingsstellung nachspielen“, damit es besonders ekelhaft und abstoßend auf Zuhörer wirkt.

    • Sehr geehrte Frau Becker, wir danken Ihnen für Ihren Kommentar. Mit den Grundlagen der WHO „Standards für Sexualaufklärung in Europa, die laut Matrix zu behandeln sind, wird es möglich, sämtliche im Video aufgezeigten Beispiele zu integrieren. Die Matrix zeigt den 0-15 jährigen auf, welches „Wissen, Kompetenzen und Haltungen“ zu vermitteln sind. Dazu gehören beispielsweise, verschiedene Arten von Liebe, Anerkennung von Vielfalt, Vergnügen und Lust beim Berühren des eigenen Körpers, frühkindliche Masturbation, über sexuelle Themen sprechen, Verständnis für akzeptablen Sex, erste sexuelle Erfahrungen, mit Sex in den Medien umgehen können, Kompetenz im Umgang mit Pornografie etc. Diese wiederrum bedürfen einer konkreten Umsetzung im Unterricht, beispielsweise durch das Praxishandbuch „Sexualpädagogik der Vielfalt“. Ein weitverbreitetes und empfohlenes Buch in Deutschland und der Schweiz.
      Auf den (eigentlich eher unbedeutenden) Unterschied haben wir in unserem Clip mit der Frage: „Wer steckt hinter diesen innovativen Ideen“? hingewiesen. Sollte das nicht erkennbar genug sein, haben wir eine Erläuterung zum Clip geschrieben. Nichtsdestotrotz beruhen sowohl die Standards als auch das Praxishandbuch auf der emanzipatorischen Sexualpädagogik des sehr umstrittenen Prof. Helmut Kentler sowie auf dessen Nachfolger Prof. Uwe Sielert.
      Letztendlich wird wohl zukünftig einiges in unseren Schulen passieren, wenn wir Eltern uns nicht dagegen wehren. Ein kleiner Vorgeschmack auf einen solchen Unterricht ist hier nachzulesen. Mit den besten Grüssen
      http://bazonline.ch/basel/land/Der-Besuch-der-Sextante-D/story/21578252

      • Erläuterung zum Film
        Besorgte Mütter, die sich schon länger mit dem Thema „Sexualpädagogik an Schulen“ auseinandergesetzt haben, gründeten den Verein „Starke Mütter“. Der Verein fördert die Bemühungen von Müttern und Vätern, ihre Verantwortung wahrzunehmen, insbesondere den Schutz der Kinder. Daraus ist eine Informationsplattform entstanden. Das Ziel ist, andere Eltern zu sensibilisieren, sich mit Thema der Sexualerziehung und Persönlichkeitsentwicklung ihrer Kinder auseinander zu setzen und dies nicht vorbehaltlos an die Schule zu delegieren. Um auf diesen Umstand aufmerksam zu machen, wurde das kid-care Projekt mit einem Film-Clip ins Leben gerufen.

        Dieser Clip beruht auf den Grundlagen der „Standards für Sexualaufklärung in Europa“, umfangreichen Recherchen, auf den FAZ Artikeln “Aufklärung oder Anleitung zum Sex” und “Unter dem Deckmantel der Vielfalt”, die kreativ umgesetzt wurden. Gleich wie der Sexualkundeunterricht fächerübergreifend und damit fliessend gestaltet werden soll, greift der Clip verschiedene Ebenen mit personellen Verflechtungen auf. Die “Standards für Sexualaufklärung in Europa” bilden den Anfang, welche Kompetenzen, Haltungen und Wissen der verschiedenen Altersstufen erarbeitete. Das Praxishandbuch „Sexualpädagogik der Vielfalt“ liefert konkrete Beispiele, wie dies in den Schulen oder Jugendvereinen umgesetzt werden kann und die Gender-Agenda verweist auf die Entstehungsgeschichte.
        Viele Petitionen wurden unabhängig von uns schon lanciert auch eine, die sich gegen die Pläne der „Standards für die Sexualaufklärung in Europa“ richtet.

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