Hilfe!


Beim Blick auf die Literaturliste des WHO Papiers „Standards für die Sexualaufklärung in Europa“ kann einem als Mutter und (oder) Vater angst und bange werden. Was haben pädophilenfreundliche Vertreter wie Sandfort, Haeberle oder Bornemann im Literaturverzeichnis des WHO Papiers zu suchen? Haben da falsche Kinderfreunde längst die Pädagogik unterwandert?

Handelt es sich hier gar nicht um Pädagogik sondern um Pädo-gogik?

Was empfahlen der bekennende deutsche Pädophile Prof. Helmut Kentler und seine Protagonisten und welche Themen sind nach den WHO Experten heute in Kita, Kindergarten und Schule zu behandeln?

Gestern – Kentler und seine Protagonisten Heute – WHO-Experten
Onanieren durch die Kleinkindheit hindurch 0-9 Jahre: Vergnügen und Lust, den eigenen Körper zu berühren, frühkindliche Masturbation
Zulassen und Unterstützen von sexuellen Spielereien im Schulalter 0-6 Jahre: die eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Grenzen ausdrücken, beispielsweise bei „Doktorspielen“, lustvolle Erfahrungen, Entdeckung der eigenen Genitalien
Unterrichten der Jugendlichen in perversen Sexualpraktiken 4-6 Jahre Anerkennung der verschiedenen Normen von Sexualität und Anerkennung der Vielfalt, offene Haltung frei von Werturteilen
Geschlechtsverkehr von der Geschlechtsreife ab, wobei praktischer Sexualkundeunterricht erteilt werden sollte 6-9 Jahre: Geschlechtsverkehr, mit Sex in den Medienumgehen können

Die „Standards für die Sexualaufklärung in Europa“ wurden gemeinsam vom WHO Regionalbüro für Europa und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) erarbeitet. Diese zeigen auf, welche Kompetenzen Kinder und Jugendliche erwerben sollten und welche Werthaltungen zu fördern sind. Sie sollen für alle europäischen WHO-Mitgliedsstaaten gelten.

«Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!»

Bertolt Brecht

www.kid-care.ch

da wo drin ist, was drauf steht:


















































Ein Gedanke zu “Hilfe!

  1. Hallo, ich lese in letzter Zeit sehr viel über dieses Thema. Ich selbst habe dem Himmel sei Dank, meine Kinder groß. Aber ich mache mir schon große Sorgen um meine Enkelkinder. Ich habe mit einer Lehrerin darüber geredet, die mir auch etwas zum lesen gab, was den Sexualunterricht ihrer Schule anging. Sie streitet dies, was ich sagte, was ich immer wieder lese und auch hier beschrieben wird, was kommen wird und teilweise schon begonnen hat, wehement ab. Wie bekommt man solche Menschen dazu, die Wahrheit zu sehen?
    Mfg
    Christina Junker-Ekic

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