„Elternaktion Bayern“ startet Protest-Petition: »Gender und „Sexuelle Vielfalt“ ab 2016/17 auch an Bayerns Schulen? Nein danke, CSU!«

Es steht zu befürchten, daß das bayerische Kultusministerium noch vor den Sommerferien still und leise neue Sexualerziehungsrichtlinien einführen will. In diesen wimmelt es nur so von Begriffen und Zielen der Gender-Ideologie und „Pädagogik der sexuellen Vielfalt“. Um dies zu verhindern, hat die „Elternaktion Bayern“ jetzt eine Protest-Petition »Gender und „Sexuelle Vielfalt“ ab 2016/17 auch an Bayerns Schulen? Nein danke, CSU!« über CitizenGo gestartet. Jetzt Mitmachen.

Vor mehr als einem Monat hat die neugegründete „Elternaktion Bayern“ sich mit Briefen an Ministerpräsident Seehofer und Kultusminister Dr. Spaenle gewandt. Sie protestierten gegen die geplante Neufassung der Familien- und Sexualerziehungsrichtlinen, da hiermit die Gender-Ideologie und die „Sexuelle Vielfalt“ verpflichtende Bestandteile des bayerischen Schulunterrichts werden sollen. Bis heute kam außer einer kurzen hinhaltenden Eingangsbestätigung der Staatskanzlei keine inhaltliche Antwort.

Das Schuljahr geht bald zu Ende und es steht zu befürchten, daß das bayerische Kultusministerium auf Zeit spielt, um die neuen Sexualerziehungsrichtlinien dann kurz vor den Sommerferien still und leise in Kraft zu setzen. Um dies zu verhindern, hat die „Elternaktion Bayern“ jetzt eine Protest-Petition »Gender und „Sexuelle Vielfalt“ ab 2016/17 auch an Bayerns Schulen? Nein danke, CSU!« über CitizenGo gestartet.

Bitte unterschreiben Sie diese dringende Petition und fordern Sie Ministerpräsident Horst Seehofer und Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle auf, den Neuentwurf zurückzuziehen. Jede Unterschrift löst automatisch eine Mail an Herrn Seehofer und an Herrn Dr. Spaenle aus.

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Die „Elternaktion Bayern“ schreibt dort u.a.: »Ohne jede Notwendigkeit will das CSU-regierte Bayern jetzt seine bewährten Schul-Richtlinien für Familien- und Sexualerziehung von 2002 durch eine missglückte Neufassung ersetzen. In dem Neu-Entwurf werden erstmals Begriffe, Inhalte und Ziele der Gender-Ideologie und der sogenannten „Pädagogik der sexuellen Vielfalt“ verwendet. Wissenschaftlich ungesicherte, äußerst umstrittene Inhalte sollen damit Eingang in den täglichen Schulunterricht finden. Gleichzeitig wird es Eltern praktisch unmöglich gemacht, dies zu verhindern (vgl. dazu die ausführliche Analyse von Birgit Kelle).

Die CSU verfügt in Bayern über eine absolute Mehrheit. Erinnern wir die CSU daran, dass sie nicht gewählt wurde, um zweifelhafte, ideologische und pseudowissenschaftliche Moden zu fördern.«

Als DEMO FÜR ALLE verfolgen wir die Entwicklung in Bayern sehr genau. Wir werden nicht tatenlos zusehen, wie die Ideologien, gegen die wir seit mehr als zwei Jahren im Nachbarland Baden-Württemberg große Demonstrationen veranstalten, jetzt nebenan unter einer CSU-Regierung auf dem kleinen Dienstweg in die Schulen eingeführt werden.

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